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Zwangsschließungen und Enteignungen jüdischer Geschäfte in Verden ab 1933

Di, 26.10.2021, 18:00 - 19:30 Uhr
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Der Stadtgang führt zu den etwa ein Dutzend ehemaligen jüdischen Geschäften in der Verdener Großen Straße um 1930 (Rathaus bis Brückstraße). Dabei wird berichtet, wie das NS-Regime ab 1933 durch antisemitische Hetze, Boykottaufrufe und weitere Drangsalierungen die jüdischen Geschäftsinhaber zur Aufgabe zwang. Berichtet wird auch von Zwangsschließungen und Enteignungen der letzten jüdischen Geschäfte und Immobilien nach den Angriffen der SA auf die Geschäfte am 9. November 1938 (Reichspogromnacht), sowie über das Schicksal ihrer jüdischen Besitzer und Besitzerinnen bis hin zu Deportation und Mord in den Vernichtungslagern.
Hermann Deuter, Sprecher des Dokumentationszentrums Verden im 20. Jahrhundert, ist durch Beiträge im Verdener Jahrbuch, sowie durch Vorträge, vielen Verdenerinnen und Verdenern bekannt.

Rubrik
Führungen

Veranstaltungsort
Mahnmal für die jüdischen Opfer aus Verden, Verden (Aller)
Veranstalter
Dokumentationszentrum Verden im 20. Jahrhundert
Holzmarkt 13, 27283 Verden
Kontaktdaten
Telefon: 04231 9281553
E-Mail:
Homepage: www.doz20-verden.de
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